KRÖNENDER SAISONABSCHLUSS

Vilde Frang und Michail Lifits nehmen den begeisterten Schlussapplaus entgegen

 

 

"Leicht und mühelos klang ihre makellose Darbietung. „Es ist leicht, das Stück misszuverstehen, wenn man die Balance zwischen Klavier und Geige nicht richtig hinbekommt“, beschrieb die norwegische Geigenvirtuosin die Herausforderung. Als geradezu „himmlisch“ bezeichnete die Interpretin den ruhigen, meditativen zweiten Satz. Ihrer Stradivari aus dem Jahr 1709 entlockte Frang wundervolle Farben. Zur Verfügung gestellt wurde ihr das Leihinstrument von einer japanischen Stiftung.Lange Zeit scheute sich die Geigerin, die Komposition „Sonate für Violine und Klavier A-Dur“ von César Franck einzustudieren. Grund: Das Stück ist eines der meistgespielten Werke der Geigenliteratur. Doch inzwischen sei Frang fasziniert von dieser Musik. Es sei eine der violinistischsten Sonaten. Sowohl die Geige als auch das Klavier bekommen jede Menge Gelegenheit, ihr Bestes zu geben."

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