CD-TIPP IM APPLAUS

September 1, 2015

 

"Zarte, am Rande der Unhörbarkeit verklingende Akkorde, feinsinnig modellierte Melodien, luzide Klänge und sanfte Triller, dann wieder ein plötzliches Aufbrechen ins Fortissimo: Schon im 20-mimütigen Kopfsatz der G-Dur- Sonate lotet Michail Lifits den ganzen Kosmos Schuberts aus. Er hört in jedem Satz – noch im vermeintlich geselligen Menuetto und auch in der a-Moll-Sonate – ein alles bestimmendes Gefühl von Trauer und Melancholie heraus."

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